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Wir schreiben das Jahr 2004 nach Christus. Ganz Deutschland ist besetzt von verwirrten Individuen, die versuchen HipHop in einen Maskenball umzufunktionieren. Während andere Rapper diskutieren, wer denn wohl die chicste Verkleidung hat und sich in Erzählungen haarsträubender Räuberpistolen überbieten, kommt da einer um die Ecke, der gar nicht ins Bild passt und beim Seelenstriptease erst mal weit die Hosen runter lässt: "MVK Maverick".
Auf seiner Debut EP "Gott und die Welt" redet er wie der Titel schon sagt, sprichwörtlich über Gott und die Welt. Rap, Glauben, Armut, Deutschland, die eigene Biographie und auch Drogen. Nicht belehrend sondern anklagend. Bewusster Rap, der dass von sich behaupten kann, was viele zu Unrecht für sich beanspruchen: Gnadenlose Ehrlichkeit durchtränkt von Herzblut.
Tracklist:
1. Intro
2 .Mein Rap
3. Gott und die Welt
4. Lied der Freiheit (mit Mad Cap und Albino)
5. Tausend Fragen (mit Mad Cap)
6. DADDYcation
7. Oh Maria
8. Outro
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